SpellForce - JoWooD Productions



Die Titanen



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  Der Zyklop (Troll-Titan) Der Baumwächter (Elfen Titan) Die Spinnenbrut (Dunkelelfen-Titan)
  Der Greifenreiter (Menschen-Titan) Der Felsenschmied (Zwergen-Titan) Der Feuerteufel (Orks-Titan)
 

Der Zyklop (Troll-Titan)back to top

Dass der Dschungel von Urgath vielen ungwöhnlichen Wesenheiten als Heimstatt dient, ist weithin bekannt. Doch die Geschichte der Zyklopen blieb viele Jahrhunderte im Dunkel, denn sie lebten abgeschieden von allem, was um sie herum geschah.

Ihre Ursprünge liegen völlig im Dunkeln. Es haftet ihnen etwas trollhaftes an, doch ob sie wirklich von den tumben Wesen abstammen, vielleicht deren unförmig groß gewachsenen Brüder sind, ist nicht bekannt. Vielleicht sind auch die Zyklopen ein Geschöpf Zarachs.

Eines Tages brachen sie aus dem Dschungel hervor, wüteten durch die verschlungenen Tiefen von Urgath, vernichteten mit ihren gewaltigen Keulen alles Leben - bis auf die Trolle, auf die sie stießen.

Bald schlossen sich die Zyklopen den Trollen an, allerdings nicht als ergebene Diener, sondern als unberechenbare Riesen, die mit dumpfer Neugier verfolgten, was die Trolle taten, wie sie ihre Keulen schnitzten und Stein bearbeiteten. Die Zyklopen imitierten die Trolle, und es dauerte nicht lange, bis das Band, das die Wesenheiten verknüpfte, offensichtlich wurde, denn die Zyklopen begannen, die Feinde zu bekämpfen, gegen die die Trolle vorgingen.


Kampffähigkeiten

Der Zyklop ist ähnlich wie die Trolle ein ungewöhnlich ausdauernder Streiter. Gegen den Schlag seiner mächtigen Keule schützen nur die stärksten Rüstungen und seine ledrige Haut schützt ihn vor Feuerangriffen.

Doch durch seine Einfältigkeit lässt er sch mit Zauberei leicht verwirren. Im Gegensatz zu seiner enormen Kraft steht sein behäbiger Gang, der ihn zum Opfer schneller Angreifer macht. Sein markerschütterndes Brüllen schwächt die Moral der gegnerischen Kämpfer um ihn herum.





Der Baumwächter (Elfen Titan)back to top

In den ewigen Wäldern des Finon Mir schreiten sie durch die Schatten und in den stillen, vergessenen Hainen wachen sie schweigsam an Teichen und Lichtungen. In Elens Namen sind sie die Bewahrer der Wälder, sie kannten ihren Namen lange bevor die Elfen das Licht der Welt erblickten und sie wissen um der Wege und Geheimnisse der Regenfrau besser als jedes andere Geschöpf dieser Welt.

Gleich ihrer Göttin sind die knarrenden Baumwächter zurückgezogen und friedlich, scheren sich nicht um die kurzlebigen Streitigkeiten der Völker und Reiche. Doch als das Elfenvolk in den Strudel der Kriege und Intrigen mit hinein gerissen wurde und unter den Heeren der Dunklen zerstampft zu werden drohte, ergriffen sie Partei für Elens Kinder. Sie verließen die Wälder, um sich den Kreaturen der Dunklen zu stellen, und kämpften an Elens Seite auf dem Gottwall gegen die Horden der Finsternis.

Seit jener Zeit vermögen die Elfen sie zu ihrem Beistand zu rufen. Wo immer das Volk Elens bedroht wird, sind die weisen Baumwächter zur Stelle, um ihnen mit ihrer Macht zur Seite zu stehen. Nichts wird diesen Bund je zerstören können, denn seine Wurzeln reichen tief wie die der alten Wälder.

Kampffähigkeiten
Die Macht des Baumwächters liegt in seiner Beständigkeit. Er ist kein wirbelnder Streiter, doch steht er in den Heeren der Gegner so sicher wie die uralten Bäume der ewigen Wälder. Diese Ruhe und Beständigkeit ist es, die seine Verbündeten mit Zuversicht erfüllt und ihnen Kraft und Mut verleiht.

Der Baumwächter wird als Streiter der Elfen in den Bund Aryns mit aufgenommen und muss so die Magie des Eises nicht fürchten. Dafür muss er sich um so mehr vor den Feuerzaubern der Orks in acht nehmen, die seine alte Rinde schnell entflammen können.





Die Spinnenbrut (Dunkelelfen-Titan)back to top



Seitdem er von seinem Verbündeten Zarach das Volk der Dunkelelfen als Geschenk erhalten hatte, sehnte sich Nor, der Gott der Nacht, danach, eine eigene Kreatur zu erschaffen. Er wusste, daß es ihm nie gelingen würde, ein eigenes Volk zu schaffen, aber er beschloss, seinen dunklen Kinder einen Verbündeten zur Seite zu stellen, der Furcht und Zweifel in die Herzen ihrer Gegner tragen sollte.

So forderte er von seinem Volk jedes Jahr die schönsten ihrer jungen Mädchen als Opfer, entführte sie in sein silbergesponnenes Heim und verband dort ihren Geist und Körper mit seiner Essenz. So schuf er die bleiche Spinnenbrut, halb Weib, halb Spinne, die ganz von Nors Bosheit und seinem kalten Hass durchdrungen war.

Noch immer Opfern die Dunkelelfen ihre Töchter in jenem grausamen Ritual und erhalten dafür das Bündnis mit Nors Brut, die zischend unter die Reihen der Lichtgläubigen fährt, um sich an deren Blut zu laben. Ist der dunkle Gott auch von Eo vertrieben, so ist dieses Gezücht noch immer dort, wartend in den Schatten auf die silbrigen Strahlen des Mondlichts, unter dem sie fauchend ihren Vater huldigen.

Kampffähigkeiten
Verzweiflung liegt im Odem dieser Geschöpfe und beständig gelüstet es sie nach Mord und Blut. Ihre kalte Bosheit versetzt jeden in Starre, denn sie sind die fleischgewordenen Albträume, welche Nor in all den finsteren Nächten in den Köpfen der Völker gesponnen hat. Schnell und tödlich ist die Brut und niemand kann diesen unerbittlichen Jägern entkommen.

Da sie selbst aus der schwärzesten aller magischen Kräfte geboren wurden, kann ihnen diese Macht kaum etwas anhaben. Allein der Wahnsinn, der ihnen innewohnt, macht sie angreifbar, denn ihr wirrer Geist ist anfällig für die Zauber der Mentalmagie.





Der Greifenreiter (Menschen-Titan)back to top

Lange bevor die Zeit der Schwerter angebrochen war, bevor die Zwerge den Menschen die Kunst des Schmiedens gelehrt hatten, war Fiara das Land der Drachen gewesen. Doch mit dem Aufstieg der Menschen begann auch die Zeit der Drachentöter, und die Menschen stiegen von den Windwallbergen herab, um die Drachen zu vertreiben. Sie wurden die neuen Herren von Fiara. Ihr Siegeszug hätte allerdings nicht lange gewährt, wären sie nur zu Land gegen die gewaltigen Flugechsen gezogen.

Während der langen Jahre in den kalten Höhen der Berge hatten sie Freundschaft mit anderen Vertriebenen geschlossen, den Greifen. Diese edlen Geschöpfe waren zu jener Zeit fast ausgestorben, von den Drachen als Beute gejagt oder vom Hunger dahingerafft. Die Menschen teilten ihr Fleisch mit den Tieren und gewannen so ihre Freundschaft.

Als dann die Zeit der Schwerter anbrach, zogen die Menschen nicht nur in gerüsteten Scharen die Hänge der Windwälle hinab, sondern sie flogen auch auf den Rücken der Greifen durch die Lüfte, bewaffnet mit den stählernen Lanzen der Drachentöter, welche die alten Echsen das Fürchten lehren sollten. So erkämpften Mensch und Greif sich gemeinsam ihren Platz in den Ebenen und den Legenden Fiaras.


Kampffähigkeiten

Der Greifenreiter kämpft mit der Wildheit und Entschlossenheit der Drachentöter. Sein Wille ist frei und stark, Mentalmagie vermag ihm kaum etwas anzuhaben. Seine Schlagkraft und Schnelligkeit sind die Vorteile, die er mit auf das Schlachtfeld bringt.

Diejenigen, die an seiner Seite streiten, werden nicht selten vom Kampfgeist des Greifenreiters mitgerissen und wüten, gleich ihm, wie ein Orkan in den Reihen der Feinde. Er ist das Wahrzeichen für die Freiheit und die Kampfkraft des Menschenvolkes. Den dunklen Mächten der schwarzen Magie allerdings vermag der Greifenreiter kaum etwas entgegen zu setzen, denn schon seit jeher sind die Greifen in jener Hinsicht anfällig.





Der Felsenschmied (Zwergen-Titan)back to top

Als die dunklen Völker Fiara überrannten und ihre endlosen Legionen von den schwarzen Galeeren an Land strömten, erschraken die alten Völker des Lichts und voller Furcht wandten sie sich an die Zwerge, baten um Waffen und Rüstungen, um gegen die Wogen der Dunkelheit bestehen zu können. Die Zwerge erkannten, dass nur alle Völker gemeinsam der Rache der Invasion Herr werden könnten, und so strömten die Niethalfsöhne hinab in die Essen und begannen ein unvergleichliches Werk. Tag und Nacht sangen ihre Essen von den Klängen der Hämmer, als das starke Volk Rüstungen und Waffen für die Armeen des Lichts zu schmieden begann.

Doch selbst die Kraft und Ausdauer der Zwerge wollte nicht reichen, um diese Tat zu vollbringen. Erschöpft riefen die Zwerge schließlich ihren Gott um Hilfe an. Und Niethalf formte die Felsenschmiede, große Kreaturen aus Stein. Doch gab er ihnen keine göttliche Macht, er beseelte sie nur mit dem Willen der Zwerge, ihr Werk zu vollenden und der Dunkelheit die Stirn zu bieten.

So belebt standen die Felsenschmiede den Zwergen bei, schmiedeten an ihrer Seite und als die Wogen der Dunklen gegen die Mauern der Zwergenstädte brandeten, schritten sie an der Seite der Zwerge hinaus und wüteten mit ihren Felshämmern unter den Feinden, beseelt vom Willen der Niethalfsöhne, die Dunklen endgültig zu vertreiben.


Kampffähigkeiten

Der Stein, aus dem der Felsenschmied geformt ist, ist nur schwer zu brechen und es sind viele Kämpfer notwendig, um einem Felsenschmied ernsthaft zuzusetzen. Gleichzeitig zerschmettert der Hammer des Felsenschmieds mühelos Gegner um Gegner.

Die wilde Kraft, welche den Stein beseelt, geht auch auf seine Verbündeten über, verleiht ihnen neue Stärke und vertreibt Schwäche und Schmerz. Magie vermag dem lebenden Fels wenig anzuhaben, einzig die Magie des Eises muss der Felsenschmied fürchten, denn im Griff des Frostes bricht selbst der stärkste Fels.





Der Feuerteufel (Orks-Titan)back to top

Lange schon ist der Bund vergessen, der einst die rote Horde der Dämonen mit dem Volk der Orks verband. Doch noch immer sind die Spuren jenes Bundes zu sehen. Sie zeigen sich in der Verbindung der Orks mit dem Feuer, ihrer Beherrschung seiner Magie und in ihrer Fähigkeit, den Feuerteufel zu beschwören.

Auf den brennenden Feldern vor Skye begann die Geschichte der Feuerteufel, als die Heere der Orks, geschlagen und umringt von den Menschen, der Vernichtung ins Auge blickten. Kein Schlachthorn erschallte zu ihrer Rettung und das Ende schien unausweichlich. Da schrieen sie den Menschen all ihre Wut und ihren Hass ins Gesicht und riefen den Bluttrinker um Hilfe an, beteten, dass ihr Hass allein die übermächtigen Heere der Menschen verzehren möge. Und so geschah es, denn all die Wut und Wildheit der Orks im Angesicht des Todes formte eine brüllende Gestalt aus Dunkelheit und Feuer, welche die Herzen der Menschen erzittern ließ.

Vom Zorn der Horde belebt und mit dem Feuer der Dämonen geformt, fuhr dieser Teufel aus Feuer unter die Heere der Menschen und seine brennenden Äxte ließen niemand am Leben. Solange die Wut der Horde lebt, solange genug Hass ihre Flammen nährt, werden diese Feuerteufel wieder und wieder unter den Armeen des Lichts wüten.

Kampffähigkeiten
Hitze und Bosheit strömen aus dieser Kreatur und lähmen Herz und Hand derjenigen, die sich ihr in den Weg zu stellen wagen. Die beiden gewaltigen Äxte, die der Feuerteufel trägt, richten furchtbaren Schaden an und obwohl er voller Wildheit unter den Feinden der Orks wütet, schreitet er doch stets gemessen zur Schlacht, denn der Tod muss sich nicht beeilen.

Feuer ist sein Element und diese Art von Magie kann ihm kaum Schaden zufügen. Dafür muss der Feuerteufel die Eismagie der Elfen fürchten, denn sie allein kann seine Flammen zum Verlöschen bringen.











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